Webdesign-Trends 2017

Große Bilder – sogenannte Hero Images, das Hamburger Menü und das von Pinterest eingeführte Card Design waren die Highlights im letzten Jahr – diese Trends bleiben aktuell.

Webdesign-Trends 2017 / Quelle t3n.de

Die Trends aus 2016 werden uns auch 2017 erhalten bleiben. Wir können damit rechnen, dass sie weiter optimiert werden, um darauf aufbauen zu können.

Videos

(Screenshot: camposcoffee.com)
(Screenshot: camposcoffee.com)

Bisher punkten Websites mit großen Bildern, diese werden weiter optimiert. Allerdings können die sich jetzt erstmal zurücklehnen, denn die Videos kommen – technisch besser und schneller als bisher, mit mehr Dynamik. Videos ergreifen die Aufmerksamkeit der Benutzer schneller und helfen, Kernbotschaften der Unternehmen besser zu transportieren. Sie werden ein wichtiges Element zur Content-Übertragung. Bereits jetzt bieten mehr und mehr Social-Media-Plattformen kurze Video- und Live-Streaming-Services.

Storytelling

(Screenshot: graphicnovel-hybrid4.peugeot.com)
(Screenshot: graphicnovel-hybrid4.peugeot.com)

Parallax-Webdesign ist nicht neu und bereits oft in der Praxis zu sehen. In der Theorie ist es ein absolut benutzerfreundliches Handling, denn durch Apps sind wir langes Scrollen gewöhnt und müssen keine Seite verlassen, um zu gewünschten Informationen zu gelangen. Dennoch lässt sich dieser Trend nicht bei jedem Projekt umsetzen. Nichtsdestotrotz können wir im neuen Jahr vermehrt mit solch einem Design rechnen. Vielleicht nicht auf jeder Seite, aber einzelne Seiten könnten als One-Pager ausgegeben werden. Die gängigen Grid-Systeme werden gebrochen und ermöglichen so einzigartige Parallax-Ergebnisse. Content wird auf eine andere Art ausgegeben.

Illustrationen

(Screenshot: education.iceandsky.com)
(Screenshot: education.iceandsky.com)

Bisher ist das Web voll mit Hero-Images, leider allzu oft mit schlechten Stock-Images. In Zukunft können wir mit deutlich weniger Bildern dieser Sorte rechnen. Den Unternehmen wird bewusst, dass es um ein einzigartiges Benutzererlebnis geht und das lassen sie sich gerne etwas kosten. Ob gute Fotografien von namenhaften Fotografen oder handgefertigte, kundenspezifische Illustrationen. Illustrationen bieten ein Gefühl von Persönlichkeit und Authentizität, was mit Fotografien nur schwer zu erzeugen ist.

Flat 2.0

(Grafik: www.thundertech.com)
(Grafik: www.thundertech.com)

Man kann es Flat 2.0 nennen oder aber auch die Rückkehr zu Skeumorphism. Bereits in diesem Jahr wurde mit Googles-Material-Design ein Schritt in Richtung Skeumorphism gewagt – mit Erfolg. Das Interesse an mehr realistischen Elementen ist also da. Wir können davon ausgehen, dass wir im Jahr 2017 wieder mehr Tiefe im Webdesign zu sehen bekommen.

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