6 Top Webtrends 2013

Die Grenzen zwischen Web Design und Web Development verschwimmen – Funktionalität verdrängt aufwendig programmiertes Design-Schnick-Schnack – der Content steht im Vordergrund.
Intuitives Design, schnell verständliche Informationen und vor allem von überall abrufbar – das sind meine 6 Top Web Trends im kommenden Jahr:

1. Mobiles Webdesign – „responsive“ heißt das Zauberwort

Surfen, Networken, Online-Shoppen – mit meinem Smartphone längst Normalität. In den USA nutzen rund 60 % der sogenannten „Digital Natives“ (nach 1980 geboren) das Internet täglich mobil. Webseiten müssen also flexibel und plattformunabhängig designed sein. Die Layout-Optimierung also nicht nur für Computer und Laptop, sondern vor allem für Smartphones, Tablets und andere mobile devices.

2. Bilderwelten bezaubern ihre Kunden …

Marc Zuckerberg kauft den Fotodienst Instagram für 1 Milliarde US Dollar. Absurd? Absolut nicht – der Facebook-Chef weiß um die Wirkung von Bilderwelten. Fotos per Smartphone geschossen und mobil mit „Freunden“ geteilt: Bilder erzählen uns Geschichten und gute Geschichten wirken unbewusst. „Texte sind Großhirn orientiert, Bilder und Farben dagegen bedienen unsere Emotionssysteme, sie wirken direkt auf unser limbisches System, das Zentrum unserer Instinkte“.
Webseiten, die auf Bilder setzen, wirken zudem „leicht“ und „aufgeräumt“.

3. Infografiken sind verkaufsfördernd

Content bleibt weiterhin King und so hat sich diese Art der Informationseinbindung auf Webseiten und auf Social Media Plattformen rasend schnell verbreitet. Denn sie verbindet den rationalen Content mit der emotionalen Wirkung der Bilder und fesseln dadurch den Besucher. Das Netz bietet die perfekte Plattform visualisierten Content zu präsentieren und zu teilen. Statistiken, Umsatzzahlen oder komplizierte Sachverhalte werden grafisch aufbereitet und dadurch schneller konsumierbar oder positiver ausgedrückt: bleiben besser im Kopf.
Quelle: grafiker.de

4. Fixed-Position Menüs schaffen Orientierung

Schauen Sie sich eine Website auf Ihrem Smartphone an: Eine Navigation, die auf jeder Seite sichtbar bleibt, obschon Sie nach unten scrallbar ist, schafft Orientierung.

5. Mit Custom Font Faces grenzen Sie sich ab

@font-face machts möglich – Websites mit individuellen Typografien. Das ist eine schöne Technik, um sich vom Rest abzuheben.

6. Circles sind stylish

Kreise sind hipp und dank Techniken wie CSS3 können runde Designelemente ein echtes Revival feiern. Populärstes Beispiel von dem französischen Designer Mickaël Larchevêque http://dotmick.com/ Sowohl CSS3, als auch jQuery und HTML5 erlauben mittlerweile großartige Effekte, mit der man seine Website „beleben“ kann.

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